Ehec Umfrage – Angst vor EHEC ??

Haben Sie Angst vor den EHEC Erreger ?

View Results

Loading ... Loading ...

Share
Veröffentlicht unter Allgemein | Verschlagwortet mit , , | Hinterlasse einen Kommentar

Ehec ist zurück.Todesfall in Hamburg !

Gorch Fock Grundschule

Schock! Killer Keime kehren zurück. Ein 6 jähriges Mädchen aus Hamburg ist in der Nacht an EHEC gestorben!
Sophie besuchte die 1. Klasse der Gorch-Fock Grundschule. Vor zehn Tagen zeigte das Mädchen erste Symptome, wurde ins Krankenhaus eingeliefert. Doch dort gelang es nicht, Sophie zu retten. Trotz aller Maßnahmen verloren die Ärzte den Kampf um ihr Leben.
Die Gesundheitsbehörde bestätigte am Abend den EHEC-Fall. Senatorin Cornelia Prüfer-Storcks :„Weitere Erkrankungen hat es nicht gegeben, auch nicht im engeren Umfeld.“

Es werden derzeit Lebensmitteproben untersucht. Erste Ergebnisse sollen im Laufe des Tages vorliegen.

Share
Veröffentlicht unter Allgemein | Verschlagwortet mit , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

EHEC : Immer noch keine Ergebnisse

Bei der Suche nach dem Ehec-Erreger gibt es immer noch keine heiße Spur.
Obwohl oft noch vom Ehec-Virus gesprochen wird, handelt es sich aber um ein Bakterium.
Nach dem Fund des mutierten Ehec-Erregers auf einer Gurke, die in Magdeburg im Biomüll gefunden wurde und ca. 2 Wochen alt war, sind sich die Wissenschaftler einig: Dieser Fund sagt nichts über die Herkunft des EHEC Erregers aus.
Bei den momentanen Temperaturen, können sich solche Erreger jederzeit im Müll innerhalb von 2 Wochen bilden.
Auch wenn momentan die Infektionswelle stagniert bzw. leicht zurückgeht, kann noch keine Entwarnung für rohes Gemüse & Salat gegeben werden.
Auch für Sprossen die am Anfang der Woche von einem Biohof in Lübeck sichergestellt und getestet wurden, gibts es noch keine Entwarnung. Forscher halten die Sprossen als EHEC-Herd immer noch für sehr wahrscheinlich.

Share
Veröffentlicht unter Allgemein | Verschlagwortet mit , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Endlich !! EHEC-Erreger O104:H4 gefunden !!!

Erstmals ist das mutierte EHEC-Bakterium O104:H4 auf einem Lebensmittel gefunden worden: Nach Angaben des Gesundheitsministeriums wurde das Bakterium auf einem weggeworfenen Gurkenrest gefunden. Ob allerdings die Gurke der ursprüngliche Verursacher ist, ist unklar: Da der Abfall bereits zwei Wochen in der Mülltonne lagerte, können nach könnten keine Rückschlüsse darauf gezogen werden, wie und wannder Erreger in die Tonne gelangte.
Die belastete Probe war aus dem Bio-Abfall einer i erkrankten Familie in Magdeburg entnommen worden. Am 30. Mai konnte der Erreger auf dem Reststück einer Gurke nachgewiesen werden. Die Familie hatte sich zuvor nicht in Norddeutschland aufgehalten.

Share
Veröffentlicht unter Allgemein | Verschlagwortet mit , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Aktuelles zu EHEC: Chronik des EHEC-Erregers

Seit einem Monat gibt das aggressive EHEC Bakterium . Noch immer ist die Quelle für den Erreger, der bisher über 2000 krank machte und bis heute 22 Menschen das Leben kostete nicht gefunden.
Eine Chronik des bisher stärksten EHEC-Ausbruchs in Deutschland:

Anfang Mai: Dem Robert Koch-Institut werden vermehrt blutige Durchfallerkrankungen gemeldet. Auslöser ist der EHEC-Erreger. Der früheste Erkrankungsbeginn dürfte der 1. Mai sein.
Mitte Mai: Die EHEC- und HUS-Erkrankungen steigen rapide an. Besonders viele Patienten gibt es in Hamburg, Schleswig-Holstein und Nord-Niedersachsen. Untypisch ist, dass darunter viele junge Frauen sind.

22. Mai: Das Robert Koch-Institut (RKI) vermutet, dass der Erreger von rohem Salat bzw. Gemüse übertragen wird.

25. Mai: Das RKI warnt nach Studien in Hamburg vor dem Verzehr von Salatgurken, Salaten und rohen Tomaten, vorallem in Norddeutschland.

26. Mai: Spanische Salatgurken sind nach Untersuchungen des Hamburger Hygiene-Instituts mit EHEC-Erregern verseucht. Jedoch stellte sich später heraus, dass es sich dabei nicht um den aggressiven Keim handelt. Die Warnung gilt als Vorsichtsmaßnahme weiter. Forscher der Universität Münster identifizieren am gleichen Tag den Keim für den aktuellen Ausbruch (EHEC Typ O104). Ein Schnelltest wird entwickelt.

2. Juni: Deutsche und chinesische Forscher entschlüsseln die DNS des aggressiven Erregers. Es handelt sich um eine Kombination von Genen, bei der zwei Bakterienstämme Teile ihrer Erbsubstanz miteinander ausgetauscht haben.

4. Juni: Das Lübecker Restaurant “Kartoffelkeller” rückt als Verusacher in Verdacht.

5. Juni: Sprossen aus einem Betrieb in Niedersachsen könnten nach Ansicht der Forscher Ursache für den EHEC-Ausbruch sein. Es stützt sich vor allem auf Lieferketten an Lokale und Großhändler , von denen Gäste erkrankt sind. Proben waren alle nagativ. Die Kritik am Krisenmanagement wächst.

7. Juni: Auch in einer alten Sprossenprobe des Betriebs, die ein Hamburger EHEC-Patient bei den Behörden abgegeben hat, finden sich keine EHEC-Keime.

Share
Veröffentlicht unter Allgemein | Verschlagwortet mit , , , | Hinterlasse einen Kommentar